Mit Genuss gut durch schwierige Zeiten

(#stayathomeandcook)

Restaurants, Kneipen, Kantinen und Mensen – während der Lockdowns hatte die gesamte Gastronomie geschlossen. Klar waren Lieferdienste oder Abholen eine Möglichkeit. Aber genauso waren diese Zeiten auch eine gute Gelegenheit einfach mal öfter selbst den Kochlöffel zu schwingen und Rezepte zu probieren, für die man sonst vielleicht weniger Zeit hat…

 

Eine gute Gelegenheit, hier auch eines meiner weniger politischen Hobbies vorzustellen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

 

Prasopita - Griechische Lauchpastete

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Gemüsebratlinge mit Schnittlauchdip

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Hachis Parmentier – Französischer Kartoffelbrei-Auflauf

Dieser beliebte Auflauf gehört zur klassischen Hausmannskost, daher wird man ihn nur selten auf der Karte eines Restaurants finden. Wir mögen es gerne scharf, aber wer nicht so gerne scharf isst, der kann die Chilischoten natürlich auch weglassen.

 

 

 

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Schweinefilet in Pfeffer-Champignonrahm an Bandnudeln

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Gorgonzolaschnitzel mit Spinat und Kartoffeln

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Zander in Weißwein-Sahnesoße mit Champignons

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Risotto mit Salsiccia

(Rezept: Elisabeth Raether, in ZEITmagazin Nr. 44/2019)

 

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Lasagne alla Bolognese

 

Die Grundlage für die Lasagne ist das Ragù alla Bolognese.

 

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Cannelloni alla Bolognese

 

Die Grundlage für die Cannelloni ist das Ragù alla Bolognese.

 

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Ragù alla Bolognese

Ja, ich gebe es zu: Spaghetti Bolognese sind immer noch mein Lieblingsessen.

Allerdings mit einem klaren Vorbehalt: die Bolognese muss selbstgemacht sein, sie darf nicht aus dem Glas kommen und es darf auch keine Abkürzung über irgendwelche Pulver aus der Tüte geben. Da gehört frisches Gemüse rein!

 

Wenn ich Ragù koche, dann immer gleich die doppelte Menge. Die Soße lässt sich sehr gut einfrieren oder direkt in den nächsten Tagen auch wunderbar für andere Gerichte wie Lasagne oder Cannelloni verwenden.

 

Für den eigenen Geschmack ist das Abschmecken besonders wichtig. Spielt also mit den Kräutern, Würzen und Schärfegraden, bis das rauskommt, was Euch am liebsten ist!

 

In Italien findet man "Spaghetti Bolognese" übrigens selten (oder nur in eindeutigen Touristen-Restaurants). Die beliebte Fleischsoße heißt in der Regel einfach "Ragù" und außerhalb der Emilia Romagna selten alla Bolognese. Denn jede Region hat so ihre eigene Variante auf die sie stolz ist.

Serviert wird sie eher an Tagliatelle oder ähnlichen Bandnudeln, nicht aber an Spaghetti, da diese eigentlich zu dünn sind, um die Soße wirklich gut aufzugreifen.

 

 

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Kabuli - Verführerische Liaison aus Lamm, Reis, Rosinen und Mandeln

(Rezept: Wohnverbund St. Christopherus des Caritasverbandes Hochtaunus e.V., in "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis")

 

Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich von Katrin Hechler ein tolles Rezeptbuch geschenkt: "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis". Eine klasse Idee, die wir übernehmen sollten. Katrin kommt aus Zwingenberg, war viele Jahre bei uns im Kreis Bergstraße politisch tätig und ist jetzt seit 7 Jahren Kreisbeigeordnete im Hochtaunuskreis. 

 

Die letzten Wochen haben wir immer mal wieder auch aus diesem interkulturellen Rezeptbuch gekocht. Dafür nochmals unseren herzlichen Dank an Katrin.

Heute: eines der traditionellsten Gerichte aus Afghanistan. 

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Kürbiscreme-Crêpe-Kuchen

(Rezept: Zulikhan vom Café International, AK Flüchtlingshilfe Grävenwiesbach, in "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis")

 

Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich von Katrin Hechler ein tolles Rezeptbuch geschenkt: "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis". Eine klasse Idee, die wir übernehmen sollten. Katrin kommt aus Zwingenberg, war viele Jahre bei uns im Kreis Bergstraße politisch tätig und ist jetzt seit 7 Jahren Kreisbeigeordnete im Hochtaunuskreis. 

 

Die letzten Wochen haben wir immer mal wieder auch aus diesem interkulturellen Rezeptbuch gekocht. Dafür nochmals unseren herzlichen Dank an Katrin.

 

Heute: ein (auch als Hauptgericht gut sättigender) Nachtisch aus Tschetschenien.

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Reginette in Lachs-Sahne-Brokkoli-Soße

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Ceviche mit Avocado

 

 

Ceviche, in Limettensaft marinierter Fisch, ist in vielen Varianten in Lateinamerika verbreitet. Der Fisch wird nicht gekocht, sondern, in Würfel geschnitten, roh mariniert. Das Eiweiß im Fisch reagiert mit der Säure, und wie beim Kochen wird der Fisch weiß (und gar).

Wir haben Ceviche in einem peruanischen Restaurant kennengelernt und wollten es unbedingt nachkochen - kann ich Euch nur empfehlen.

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Gado Gado (Salat mit Erdnuss-Chili-Soße)

(Rezept: Elisabeth Rether, in ZEITmagazin Nr. 15/2019)

 

Gado Gado ist ein aus Indonesien stammender Salat aus verschiedenen Gemüsen, der mit einer Erdnusssoße angemacht wird. Die Soße ist einfach zuzubereiten und einfach eine Verbesserung von fast allem, was sie umgebt. Probiert es aus!

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Wiener Würstchen mit Kartoffelsalat

Manchmal darf es auch etwas vermeintlich Einfaches sein. Wiener Würstchen zum Beispiel. Dazu ein Kartoffelsalat. Dabei ist es mit letzterem so eine Sache. Jeder macht ihn anders und so vermeintlich einfach ist er auch gar nicht unbedingt. Hier kommt das Rezept wie Markus ihn "ganz einfach" macht.

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Kartoffelpfannkuchen

(Rezept: Annette Goy, in "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis")

 

Zu meinem letzten Geburtstag bekam ich von Katrin Hechler ein tolles Rezeptbuch geschenkt: "So schmeckt der Taunus. Rezepte aus aller Welt gekocht und präsentiert von Mitbürgern aus dem Hochtaunuskreis". Eine klasse Idee, die wir übernehmen sollten. Katrin kommt aus Zwingenberg, war viele Jahre bei uns im Kreis Bergstraße politisch tätig und ist jetzt seit 7 Jahren Kreisbeigeordnete im Hochtaunuskreis. 

 

Die letzten Wochen haben wir immer mal wieder auch aus diesem interkulturellen Rezeptbuch gekocht. Dafür nochmals unseren herzlichen Dank an Katrin.

 

Bevor wir uns in den nächsten Tagen wieder in die kulinarische Vielfalt aus aller Welt begeben, heute ein einfacher Klassiker unserer regionalen Küche, der in vielen Varianten einfach schmeckt: Kartoffelpfannkuchen.

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Geschnetzeltes mit frischen Waldpilzen an Bandnudeln

 

Heute bekamen wir von Markus' Mutter frisch gesammelte Waldpilze geschenkt. Haben wir dann gleichmal in einem feinen Geschnetzelten mit Pilzrahmsoße verarbeitet.

Geht natürlich genauso gut mit Champignons oder Pfifferlingen.

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Kurpfälzer Zwiebelkuchen

 

Was wäre der Herbst ohne einen Zwiebelkuchen. Und für viele noch wichtiger: den neuen Wein dazu.

Man bekommt den "Zwiwwelkuche" ab September bei vielen Bäckereien - aber wie so oft: selbstgemacht ist besser...

Vegetarier lassen den Schinken / Speck einfach weg.

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Pierogi Ruskie

 

Da die Familie meines Mannes ursprünglich aus Polen kommt, bringt Markus regelmäßig auch Essen seiner Mutter mit. Zum Beispiel: Pierogi - gefüllte Teigtaschen.

Für uns ist das sehr angenehm, außer abkochen und mit Zwiebeln und Speck zu viel Butter in die Pfanner geben, müssen wir nicht mehr viel machen. Falls Ihr an fertige Pierogi kommt, könnt Ihr das genauso einfach machen. Ansonsten gibt es hier ein Rezept für die Teigtaschen selbst.

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Halloumi an buntem Salat

 

Im Supermarkt findet man ja alle möglichen Sorten an sogenannten "Grillkäsen". Die meisten davon finde ich eher merkwürdig. Irgendein zähes, geschmackloses Industrieprodukt.

Ganz anders dagegen der Halloumi, eine traditionelle Spezialität aus Zypern und Griechenland. Wir lieben ihn im Sommer zum Grillen, aber auch gerne jederzeit aus der Pfanne, z.B. wie heute zu einem kleinen bunten Salat.

Ein Rezept dazu braucht es eigentlich nicht. In Scheiben schneiden, anbraten, fertig. Dazu Brot und ein gemischter Salat, wie es Euch beliebt.

Pilzmaultaschen mit Zwiebelsoße

 

Wer von Euch hat das letzte Mal Maultaschen selbst zubereitet? Bei mir ist es lange her. Ich will es unbedingt mal wieder machen. Aber die liebe Zeit...

 

Also musste es heute etwas schneller gehen und die Pilzmaultaschen sind fertig aus der Theke vom Supermarkt. Je nach Hunger 2-4 pro Person. Es gehen natürlich auch klassische Maultaschen oder andere vegetarische Varianten.

 

Die Zwiebelsoße solltet Ihr aber nach dem Rezept selbst machen. Es lohnt sich!

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Odenwälder Kochkässchnitzel

Ein leckerer Klassiker, der während unseres Lockdown-Kochen  natürlich nicht fehlen darf:

 

selbstverständlich nur mit Odenwälder Kochkäs' (hier aus Fürth) mit frischen Schnitzeln vom Odenwälder Metzger und natürlich selbstgemachten Bratkartoffeln.

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Hausmacher Bratwurst mit Kartoffeln und Frankfurter Grie Soß

(Rezept von Sabine Schleiermacher)

 

Heute hatten wir die Gelegenheit auf einem Birkenauer Bauernhof Hausmacher Bratwurst zu kaufen. Hausmacher Bratwurst (wird in der Dose angeboten) fand ich schon immer eine leckere Abwechslung zu klassischen Bratwürsten. Nachdem uns im weiteren Tagesverlauf eine Kräutermischung für grüne Soße anlachte, war das Abendessen geklärt. Warum denn nicht die Bratwurst mit Pellkartoffeln und Frankfurter Grieß Soß kombinieren?

Frankfurter Grie Soß besteht traditionell aus genau sieben Kräutern: Boretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Da lässt sich aber auch variieren, z.B. mit Dill oder Zitronenmelisse.

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Geschmorter Fisch mit Kartoffeln und Gemüse

 (Rezept von Elisabeth Raether)

 

Wenn Donnerstags bei mir "Die Zeit" im Briefkasten liegt, geht mein Blick nicht zuerst in den Politikteil (wie man vielleicht vermuten könnte), sondern in das Zeit Magazin auf die Seite "Wochenmarkt". Oft finde ich dort schöne Rezept-Anregungen. So auch am 5. November 2020 mit diesem leckeren Fischtopf.

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Herbstliche Kürbis-Mango-Suppe

von Markus Mendetzki

 

Eine leckere Kürbissuppe passt einfach in die herbstliche Jahreszeit. Diesmal hab ich fast nur fein mitgegessen. Das Rezept mit Mango und Ingwer ist von meinem Mann - ich hab lediglich die Garnelen als Topping ergänzt. So kann man es sich gut schmecken lassen...

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Buntes Gemüse-Hähnchen-Curry (à la Sven & Markus)

Zum Start am Montag, den 2. November (Tag 1) gab es bei uns ein buntes Gemüse-Hähnchen-Curry.

 

Das Großartige an einem solchen Curry:

man kann fast nichts falsch machen, improvisieren und ganz nach eigenen Vorlieben (oder Vorräten) verschiedene Gemüse verwenden. Das Gleiche gilt für Gewürze: Knoblauch, Ingwer und Chili kann man auch weglassen oder die Dosis erhöhen. Und wer kein Fleisch / kein Hähnchen mag, lässt es einfach weg oder ersetzt es einfach durch Tofu.

 

Macht einfach, wie es Euch schmeckt. Es ist supereasy 😉.

 

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